Der NABU im Landkreis Stade
Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Informationen rund um den Naturschutz im Landkreis Stade. Hier erhalten Sie Termine unserer natur- und vogelkundlichen Exkursionen sowie den aktuellen Stand unserer Projekte.
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Januar 2011 - NABU Stade übernimmt die Erwerbspatenschaft für 31 Hektar in der "Falkenrehder Wublitz"
Mit der Wiedervereinigung setzte die größte Privatisierungswelle bei Grundflächen des Bundes ein, die es je in Deutschland gab. Auch für den Naturschutz wichtige Flächen stehen zum Verkauf. Seit 2000 wird das sogenannte "Tafelsilber des Ostens" - bis zu 100.000 Hektar Bundesflächen in ostdeutschen Naturschutzgebieten - an Länder und Naturschutzorganisationen übertragen. Die NABU-Stiftung konnte aus diesem Pool bisher über 3.000 Hektar Naturschutzfläche übernehmen und so für die Natur bewahren.
Durch die Ende 2005 getroffene Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung können nun auch westdeutsche Naturschätze, Flächen der ehemaligen innerdeutschen Grenze und stillgelegte Truppenübungsplätze an Bundesländer und Naturschutzstiftungen gerettet werden. So vereinbarten die Regierungsparteien, bis zu 125.000 Hektar national bedeutsamer Naturschutzflächen nicht zu verkaufen, sondern kostenlos an Bundesländer oder Naturschutzstiftungen zu übertragen. Wichtig ist jetzt die sorgfältige Auswahl der Flächen und Festlegung von naturschutzfachlichen Auflagen, mit denen die Flächen an Bundesländer, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt sowie weitere Naturschutzstiftungen wie die NABU-Stiftung übertragen werden sollen.
Der NABU Stade unterstützt die NABU Stiftung "Nationales Naturerbe" mit einer Spende. Mit Hilfe dieser Spende konnten 31 Hektar im Gebiet "Falkenrehder Wublitz" an die NABU Stiftung übertragen werden.
Der größte Teil der Fläche mit 25,8 ha ist mit Wald bestanden und soll zukünftig als unbewitschafteter Naturwald erhalten werden. Die restliche Fläche besteht aus feuchten Offenlandlebensräumen.
weitere Informationen zur NABU Stiftung "Nationales Naturerbe"
Unsere Pflegemaßnahmen in der Agathenburger Kiesgrube zeigen erste Erfolge:
Der Sonnentau ist wieder da.

Elbvertiefung
Verunsicherung und Angst lösen die Pläne des Hamburger Senats zur erneuten Elbvertiefung bei der Bevölkerung entlang des Deiches aus.
Von Cuxhaven bis ins Alte Land sprechen sich Bürger und Verbände gegen eine weitere Elbvertiefung aus. Es geht um 2,55 m Vertiefung der Elbe und 50,00 m Verbreiterung der Fahrrinne, damit Containerschiffe tidenunabhängig den Hamburger Hafen anlaufen können.
Deichsicherheit, Uferschutz und Verschlickung sind nur einige Schlagwörter, doch auch Belange des Naturschutzes sind betroffen.
Bündnis gegen Elbvertiefung
Bürger und Verbände haben sich auf der niedersächsischen Elbseite zu einem Bündnis gegen die Elbvertiefung zusammengeschlossen.
Aktuelle Informationen und Veranstaltungstermine finden Sie hier.

| N | aturschutz |
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| B | iotopschutz |
| U | mweltschutz |
| Die NABU-Wiese bei Fredenbeck - Ein Kleinod im Schutzgebiet Schwingetal Unter dieses Motto hat Frau Aumann ihren Bericht über die von ihr durchgeführte Bestandserfassung auf der Fredenbecker Wiese gestellt. Fotos und Bericht finden Sie hier |
Die Brutvogelbestandsaufnahme für Lühesand und Pio-Insel finden Sie hier. |